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Ceranovis bietet Desinfektionsmittel nach WHO-Rezeptur an

Wir möchten helfen und bieten Desinfektionsmittel für Hände und Flächen aus eigener Herstellung nach WHO-Rezeptur an. Der Bedarf ist hoch, die Verfügbarkeit gering, deshalb stellen wir Produktionskapazitäten zur Verfügung, um Engpässen in der Krise entgegen zu wirken.

Nach der auch in Deutschland gültigen EU-Durchführungsverordnung 2015/407 dürfen nur zugelassene, gelistete Unternehmen Desinfektionsmittel herstellen und das ist auch gut so. Man muss die Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit solcher Produkte absichern. Eine solche Zulassung hat die Ceranovis GmbH nicht. Nun hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA eine Klausel der EU-Verordnung genutzt und mit der „Allgemeinverfügung zur Zulassung 2-Propanol-haltiger, 1-Propanol-haltiger und Ethanol-haltiger Biozidprodukte zur hygienischen Händedesinfektion zur Abgabe an berufsmäßige Verwender aufgrund einer Gefahr für die öffentliche Gesundheit “ unter hohen Auflagen diese Zulassungsverpflichtung außer Kraft gesetzt. Demnach ist es Unternehmen, die die geforderten Produktions-, Sicherheits-, Gesundheits- und Hygienevoraussetzungen bieten können erlaubt Desinfektionsmittel nach genau vorgegebener Rezeptur der WHO zu produzieren und an Gewerbetreibende zu veräußern. Das tut nun auch die Ceranovis GmbH. Diese Allgemeinverordnung ist nur für 6 Monate gültig.

Ceranovis wird die Desinfektionsmittel nicht verschenken; wir möchten aber auch nicht Profiteur einer Notlage sein. Deshalb werden wir trotz nachvollziehbar gestiegener Rohstoffpreise unsere Produkte zu ähnlichen Preisen anbieten, wie sie vor der Corona-Krise gängig waren. Das erachten wir gegenüber dem Verbraucher, den Wettbewerbern und uns als fair.

Ceranovis hat einen separaten Arbeitsbereich eingerichtet und in Ausrüstung investiert. Wir haben sorgfältig geplant, ein „DESI“-Team erstellt und stellen neben Beschaffungs- und Produktionskapazitäten auch Vertriebskapazitäten bereit, um die Verteilung zu managen. Diese Investitionen werden ab dem 30.09.20 unnütz sein und sich voraussichtlich nicht amortisieren. Deshalb sehen wir das als Beitrag zur Linderung der Krise. Volumen können wir nur im Rahmen unserer Beschaffungsmöglichkeiten zusichern. Können wir aufgrund der Knappheit im Markt eine Komponente nicht beschaffen, ist die Fertigung der Desinfektionsmittel aufgrund der starren Bindung an das WHO-Rezept nicht möglich. Das MHD auf unseren Produkten wird mit dem Datum des Auslaufens dieser Allgemeinverfügung festgelegt.

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